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Zahnbleaching: Kosten, Nebenwirkungen und Tipps für Zahnaufhellungen

Wie hat es einst der bekannte Schriftsteller Erhard Blanck so treffend formuliert: „Besonders an unseren Zähnen nagt der Zahn der Zeit.“ Damit sind aber nicht nur Abnutzungserscheinungen gemeint, sondern auch hartnäckige, unschöne Verfärbungen. Nicht zu verwechseln übrigens mit Belägen, die sich mit einer simplen Zahnreinigung entfernen lassen. Verfärbungen unterscheiden sich dadurch, dass die Farbstoffe bereits in den Zahnschmelz bzw. das Dentin eingelagert wurden. Sie bilden sich über einen längeren Zeitraum und sind nur schwer wieder zu entfernen. Oft hilft tatsächlich nur noch ein Bleaching, um den ursprünglichen Farbton wieder herstellen zu können.

Auch wenn der Zahnschmelz die härteste Substanz im Körper ist, bietet er besonders für bestimmte Genussmittel eine gute Angriffsfläche.
Dabei steht ein makelloses Gebiss seit jeher für Attraktivität und Gesundheit. Aber was tun, wenn die tägliche Routine nicht ausreicht? Oder wenn man ganz einfach nicht auf Genussmittel wie Kaffee, Tee oder Rotwein verzichten möchte? Die Lösung sind sogenannte „Bleachings“, was übersetzt soviel wie „Zahnaufhellung“ bedeutet. Wenn Sie dabei jetzt direkt an den Gang zum Arzt denken, können wir Sie beruhigen! Der Markt ist mittlerweile voll von Produkten, mit denen sich auch im heimischen Badezimmer die Zähne ganz einfach selbst aufhellen lassen. Das klingt zunächst natürlich sehr vielversprechend. Was die meisten Verbraucher dieser vermeintlichen „Wunderwaffen“ aber nicht wissen: Zahnpasten, Strips und Co. können teilweise erhebliche Schäden anrichten! Oft enthalten sie große Mengen an Schleifpartikeln, die den Schmelz angreifen und sogar abtragen können. Aber nicht nur das: Die zugesetzten Bleichmittel tragen häufig dazu bei, die Schmerzempfindlichkeit zu erhöhen. Dann haben Sie vielleicht ein strahlendes Lächeln, fürchten aber jeden Bissen. Hinzu kommt, dass einige dieser Produkte völlig wirkungslos sind oder über einen sehr langen Zeitraum angewendet werden müssen, damit überhaupt Ergebnisse sichtbar werden.

Lohnt sich ein professionelles Bleaching beim Zahnarzt?

Sie vertrauen nur Ihrem Zahnarzt? Er ist der Fachmann und muss schließlich wissen, was er tut? Weiß er ganz sicher auch. Allerdings handelt es sich bei einer Aufhellung meistens um eine kosmetische Behandlung. Und das wiederum bedeutet, dass Sie die Kosten selbst tragen müssen. Heißt im Klartext: Der Zahnarzt lässt sich diese Leistung sehr gut bezahlen. Ein professionelles Bleaching kostet schnell mal bis zu 800 Euro. Und dieser Betrag beinhaltet längst nicht alle Kosten, die im Vorfeld bzw. zur Nachsorge anfallen… Auch wenn die Ergebnisse sicher für sich sprechen, birgt das mitunter aufwendige Prozedere einige Risiken.

Eine Aufhellung mit medizinischer Indikation liegt nur vor, wenn der Zahn Defekte aufweist, die zu einem unnatürlichen Aussehen führen. Das können z. B. abgestorbene Wurzelkanäle sein, die zu unschönen Verfärbungen führen. Dieses Problem kann der Arzt nur beheben, indem er ein Bleichmittel direkt in den Zahn injiziert. Ob die Kassen für das Bleaching die Kosten tragen, hängt stark von der medizinischen Notwendigkeit ab. Das heißt, der Zahnarzt entscheidet im Einzelfall, wie belastend die Verfärbungen sind.

Vor der Behandlung empfiehlt sich zunächst eine gründliche Zahnreinigung, um erste Verschmutzungen zu lösen. Ganz wichtig ist auch die Behandlung von Karies. Andernfalls kann es nämlich zu heftigen Schmerzen kommen, wenn das Bleichmittel in die Löcher eindringt. Kronen oder Zahnersatz können übrigens nicht mit aufgehellt werden. Nicht jeder Arzt informiert seine Patienten im Vorfeld.
Wenn die ersten „Vorarbeiten“ erledigt sind, wird ein hochkonzentriertes Bleichmittel aufgetragen, das gut einwirken muss. Meistens handelt es sich dabei um Wasserstoffperoxid. Das ist übrigens der Stoff, der auch zum Blondieren benutzt wird. Aber das nur als Randnotiz, um Ihnen die aggressive Wirkung näher zu bringen. Dazu noch eine kleine Anmerkung: Im Jahr 2012 wurden in Europa frei verkäufliche Mittel verboten, deren Anteil 6% Wasserstoffperoxid überschreitet. Ihr Zahnarzt benutzt beim Bleaching aber ein Vielfaches dieser Menge…Was hat das zur Folge? Ganz einfach: Die Schmerzempfindlichkeit nimmt deutlich zu. Außerdem verliert der Zahn durch die aggressiven Inhaltsstoffe wichtige Mineralien wie Calcium oder Magnesium. Beide wichtig für Erhalt und Festigkeit des Zahnschmelzes. Was die Wenigsten Wissen: Gerade nach einem Bleaching ist das Gebiss sehr anfällig für Karies.

Die Vorteile dieser professionellen Methode sind daneben eher „rar“ gesät: Sicherlich bekommt der Zahnarzt mit seinem Bleaching eine relativ gleichmäßige Aufhellung hin. Und auch die Wirkung hält je nach Konsum einiger Lebens- und Genussmittel mehrere Monate an. Das ist deutlich länger als nach der Anwendung frei verkäuflicher Produkte. Aber ganz ehrlich: Möchten Sie ein solches Risiko auf sich nehmen?

Ein professionelles Bleaching unterliegt übrigens der ärztlichen Aufklärungspflicht. Das heißt, Ihr Zahnarzt muss Sie im Vorfeld über alle möglichen Risiken der Behandlung genauestens informieren und Ihnen eine angemessene Bedenkzeit geben.
Er muss Ihnen erklären, wie das Bleaching durchgeführt wird, welche Farbergebnisse (insbesondere auch im Hinblick auf Zahnersatz) erzielt werden können und was nach der Behandlung zu beachten ist.

Wie funktioniert ein Home Bleaching?

Wenn Sie keine Zeit haben für ein aufwendiges Bleaching beim Zahnarzt, können Sie die Aufhellung auch ganz bequem zuhause durchführen. Was so vielversprechend klingt, birgt aber auch Risiken, die ein Laie kaum abschätzen kann. Allerdings bedarf es dafür einer gewissen Konsequenz. Ansonsten ist eine Wirkung nämlich eher unwahrscheinlich.

Wie funktioniert es? Der Zahnarzt Ihres Vertrauens fertigt zunächst eine passgenaue Schiene an, die mit einem speziellen Bleichgel gefüllt und dann über einen Zeitraum von 2-3 Wochen regelmäßig für bis zu 8 Stunden getragen wird. Die verwendeten Mittel sind zwar nicht ganz so hoch dosiert wie beim Zahnarzt selbst, enthalten aber trotzdem bis zu 18% Peroxide. Wodurch sich die Haltbarkeit von mehreren Jahren erklärt. Allerdings ist die auch nur gegeben, wenn man während dieser Zeit konsequent auf färbende Genuss- und Lebensmittel verzichtet. Also Kaffee, Tee und Zigaretten sind tabu, wenn sich der Aufwand lohnen soll. Und damit nicht genug: Auch bei dieser augenscheinlich bequemen Alternative muss der Doc vorher „ran“, um Schäden wie Karies oder freiliegende Zahnhälse zu behandeln. Ansonsten dürfte es unangenehm werden…Generell berichten viele Anwender von einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit, was nicht zuletzt an dem aggressiven Bleichmittel liegen dürfte. Der entscheidende Vorteil dieser Variante liegt darin, dass der komplette Zahnbogen auf einmal gebleicht werden kann.

Ein oft unterschätzter Nachteil: Große Mengen des Gels werden verschluckt, denn die Schienen dichten nicht völlig ab. Außerdem neigen gerade Anfänger dazu, eine zu große Menge zu benutzen, damit sich möglichst schnell erste Ergebnisse zeigen. Die Folge können schmerzhafte Entzündungen im Mund- und Rachenraum sein. Wird das Gel über einen sehr langen Zeitraum benutzt, kann sogar die Magenschleimhaut betroffen sein.

Was versteht man unter einem In-Office-Bleaching?

Auch dieses Bleaching wird letztendlich vom Zahnarzt durchgeführt. Der große Vorteil: Das Prozedere dauert nur ca. 1-2 Stunden, da mit einem sehr hoch konzentrierten Wirkstoff gearbeitet wird. Wie bereits weiter oben beschrieben, kann ein Bleaching gerade für empfindliche Menschen zu einer wahren Tortur werden. Um das Zahnfleisch nicht nachhaltig zu schädigen, muss der Arzt vorher einen sogenannten „Kofferdamm“ auftragen. Das ist eine gummiartige Masse, die aufgetragen wird, um vor dem hoch aggressiven Bleichmittel zu schützen, welches direkt auf die Zähne aufgetragen wird. Häufig kommt dabei auch noch eine spezielle Lampe zum Einsatz, die das Ergebnis verstärken soll. Je nach Grad der Verfärbung dauert die Behandlung zwischen 15 und 45 Minuten. Wurde nach dieser Zeit die gewünschte Farbnuance noch nicht erreicht, kann das Bleaching wiederholt werden. Um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten, wird generell eine zweite Sitzung empfohlen. Erst dann sind die Zähne für ein Jahr und länger aufgehellt.

Damit ein derart schnelles Ergebnis erzielt werden kann, kommen besonders aggressive Bleichmittel zum Einsatz. Es muss an dieser Stelle eigentlich nicht weiter erwähnt werden, dass diese den Schmelz stark angreifen. Das ist auch der Grund, warum Menschen mit besonders anfälligen Zähnen dringend von dieser Methode abgeraten wird.
Die Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Methode sind die verhältnismäßig geringen Kosten und ein schönes Ergebnis.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Bleaching besser ist, je schonender es durchgeführt wird. Die In-Office Behandlung erzielt nur deshalb so gute Ergebnisse, weil der Wirkstoff sehr hoch konzentriert ist, was wiederum sehr schädlich ist. Gelangt das Präparat trotz Kofferdamm auf die Schleimhäute, kann es zu sehr schmerzhaften Irritationen bis hin zu Entzündungen kommen.

Das In-Office-Bleaching wird fast ausschließlich dazu genutzt, einzelne Zähne aufzuhellen bzw. das eigentlich Bleichen zu beschleunigen. Besonders in den ersten Tagen nach der Behandlung kann es zu vereinzelten Flecken kommen. Die entstehen durch die starke Entmineralisierung des Zahnschmelzes und sollten nach einiger Zeit von allein wieder verschwinden.

Was versteht man unter einer Walking-Bleach-Technik?

Darunter versteht man die Aufhellung einzelner Zähne, die von innen heraus verfärbt sind. Das kann z. B. der Fall sein, wenn Wurzeln abgestorben sind.
Der Arzt kann das Bleaching nur durchführen, wenn er die Krone des Zahns öffnet. Anschließend spritzt er die Bleiche hinein und verschließt das Ganze provisorisch wieder. Das Mittel muss einige Tage im Zahn verbleiben, bevor es entfernt werden kann.
Die Wirkung setzt zeitversetzt ein, da das Peroxid sich von innen nach außen „arbeiten“ muss. Sollte das Ergebnis nicht den Wünschen entsprechen, kann die Behandlung wiederholt werden. Der Vorteil liegt darin, dass der Zahn selbst keinen Schmerz mehr empfinden kann, da er abgetötet ist.

Was bringen Strips, Gels & Zahnpasten?

Zunächst die unverkennbaren Vorteile: Fast jeder Supermarkt führt diese Produkte im Sortiment. Und das zu teilweise unschlagbaren Preisen.
Die Auswahl ist schier unbegrenzt. Ob Strips, Gels oder Zahnpasten – hier findet wirklich Jeder das richtige Mittel. Oder vielleicht doch nicht? Sie sollten wissen, dass es sich dabei nur um vermeintliche Schnäppchen handelt. Denn die Konsequenz ist oft ein teurer Gang zum Zahnarzt…Das Problem: Einige der Bleaching-Mittel wirken nur, wenn sie über einen sehr langen Zeitraum angewendet werden. Das liegt auch daran, dass nur ein relativ gering konzentrierter Wirkstoff eingesetzt werden darf. Um das auszugleichen, werden einfach mehr Schleifpartikel zugegeben. Über einen längeren Zeitraum angewendet, trägt man damit den Zahnschmelz ab. Schmerzempfindlichkeit ist nur eine der unangenehmen Folgen.

Als angebliche Alternativen bot der Handel spezielle Strips an, die mit einem bleichenden Kleber ausgestattet waren. Allerdings entsprechen diese Produkte nicht mehr der aktuellen Gesetzeslage. Ein Grund, warum man sie derzeit in den Regalen unserer Drogerien nicht mehr finden kann. Der Vorteil: Sie waren recht günstig und nicht allzu schädlich. Das war es aber auch leider schon. Denn es war als Laie kaum möglich, die Strips gleichmäßig aufzukleben. Das ist aber dringend notwendig, wenn ein gutes Ergebnis erzielt werden will. Häufig waren fleckige Zähne und Frust die Folge.

Noch relativ unbekannt ist der sogenannte Bleaching-Pen. Die Verpackung erinnert stark an einen Filzstift. Und so ähnlich funktioniert auch die Anwendung. Bevor man die zumeist durchsichtige Flüssigkeit auf die Zähne auftragen kann, muss gründlich geputzt werden. Sollte es dabei zu Zahnfleischbluten kommen, muss die Anwendung verschoben werden. Nach dem Putzen wird die Flüssigkeit aufgetragen. Diese muss einige Minuten einwirken. Dabei muss der Anwender darauf achten, das Gel nicht allzu stark mit dem Speichel zu vermischen, da sonst eine Wirkung fast unmöglich ist. Heißt also: Mit offenem Mund warten, bis der Wirkstoff eingetrocknet ist. Erst dann können die Reste mit der Zahnbürste wieder entfernt werden. Der Pen ist sehr günstig und für vereinzelte Verfärbungen geeignet. Das komplette Gebiss lässt sich damit allerdings nicht bleachen. Außerdem läuft der Anwender auch hierbei Gefahr, einiges von dem Produkt zu verschlucken.

Ein weit verbreiteter Mythos ist auch das Bleaching mit Backpulver. Es soll ganz einfach mit der Zahnbürste aufgetragen werden und Verfärbungen quasi im Handumdrehen lösen. Was für eine schöne Vorstellung…Ein günstiges und trotzdem wirksames Mittel, das fast jeder im Haushalt hat. Aber Vorsicht! Backpulver wirkt stark abrasiv, d. h. es enthält sehr viele grobe Schleifpartikel. Außerdem reagiert es stark mit unserem Speichel. Es wird immer behauptet, dass Backpulver in Verbindung mit Säure Sauerstoff freisetzt. Und dieser dann die Verfärbungen löst. Das ist sicher auch richtig. Aber sobald die Zahnbürste mit dem Backpulver in die Mundhöhle eingeführt wird, reagiert das enthaltene Bicarbonat mit dem Speichel. Dieser wirkt neutralisierend und eine Bleichwirkung ist so gut wie ausgeschlossen. Eine aufhellende Wirkung ergibt sich tatsächlich nur durch die starken Schleifpartikel im Backpulver.

Sie haben das Produkt vielleicht sogar schon benutzt, ohne es wirklich zu wissen. Die Rede ist von Zahnpasten, die zwar für die tägliche Reinigung angepriesen werden, aber trotzdem eine bestimmte Menge an Bleichmittel enthalten. Dieser Trend ist mehr als fragwürdig. Erstens möchte nicht Jeder seine Zähne zwingend aufhellen. Und wie gefährlich eine dauerhafte Reinigung mit solchen Pasten sein kann, haben wir bereits angedeutet. Unser Zahnschmelz ist von der Natur eigentlich so gemacht, dass er uns leicht überleben kann. Allerdings war die Evolution auch nicht auf bleichende Zahnpasten mit Schleifpartikeln vorbereitet…Die mechanische Reibung wirkt auf den Schmelz wie ein permanentes Peeling. Wissenschaftlich ausgedrückt handelt es sich um den sogenannten Abrasionswert. Dieser gibt an, wie stark der Abrieb auf unsere Zähne wirkt. Erschreckend oder? Aber auch ein Grund, warum nicht jede der angeblich harmlosen Pasten mit elektrischen Zahnbürsten kompatibel ist.
Haben Sie sich außerdem schon mal die Frage gestellt, warum in keiner Paste für Kinder Bleichmittel enthalten sind? Ganz richtig: Weil sie den Schmelz des kindlichen Zahns irreparabel schädigen können!

Alle frei verkäuflichen Produkte bergen ein weiteres, deutlich unterschätztes Problem: Der Anwender beschäftigt sich lediglich mit der Beseitigung seiner Verfärbungen, nicht aber mit dem Grund dafür. Der Laie kann nicht beurteilen, ob ernsthafte Erkrankungen wie z. B. Karies oder Parodontose vorliegen.

Welches Fazit lässt sich daraus ziehen?

Der Wunsch nach weißen Zähnen besteht schon seit Jahrhunderten. Hat man damals noch versucht, mit Urin oder sogar Säuren nachzuhelfen, bieten sich dem eitlen Konsumenten heute doch deutlich schonendere Methoden. Trotzdem empfiehlt es sich, bei den Inhaltsstoffen genauer hinzusehen. Die meisten Pasten und Co. können auf Dauer unglaublich schädlich sein. Oft sind deutlich zu viele Schleifpartikel enthalten. Diese tragen den Schmelz immer weiter ab. Das kann bei übermäßigem Konsum so weit führen, dass irgendwann das Dentin durchscheint. Diese Substanz im Inneren des Zahns ist von Natur aus gelb. Wenn das passiert, kann auch ein professionelles Bleaching nicht mehr helfen. Dann helfen nur noch Kronen in einem helleren Farbton. Die Kosten dafür belaufen sich bei hochwertigen Materialien schnell auf einige hundert Euro.

Eines haben jedoch alle Präparate gemeinsam: Das enthaltene Wasserstoffperoxid dringt in den Zahnschmelz ein und spaltet dort Sauerstoff-Radikale ab. Diese verändern die Verfärbungen chemisch dann so, dass sie nicht mehr als solche zu erkennen sind.
Neueste Studien haben übrigens ergeben, dass besonders pH-neutrale Bleaching-Produkte den Zahnschmelz am wenigsten schädigen.

Experten diskutieren noch sehr kontrovers darüber, welche schädlichen Auswirkungen regelmäßig durchgeführte Bleachings mittels hoch konzentrierter Wirkstoffen nach sich ziehen. Sicher ist aber, dass nicht nur der Zahnschmelz, sondern dauerhaft auch das weiche Gewebe sowie das Dentin geschädigt werden. Fakt ist auch, dass die Zähne unmittelbar nach dem Bleaching spröde und aufgerauht sind. Das bietet den Erregern von Karies einen idealen Nährboden. Neueste Bleichmittel sind mit Fluorid versetzt, um genau das zu verhindern. Allerdings ist auch das wieder eine Kostenfrage und nicht jeder Zahnarzt verwendet die neuartigen Produkte.

Gibt es denn keine schonende Alternative?

Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Die Antwort ist ganz simpel: Ja! Es gibt nämlich auch einen sanften Weg, der Sie strahlen lässt! Wir haben ein Home-Bleaching Kit entwickelt, das mit innovativer Ozon-Light Technologie sowie hochwertigen Inhaltsstoffen eine Aufhellung von bis zu 9 Nuancen ermöglicht. Und das ganz ohne Schleifpartikel oder Peroxide! Wir haben uns von der Natur abgeguckt, wie es geht.

Sie fragen sich, wie das funktionieren soll? Sie können sich das ungefähr so vorstellen: Der Effekt, der durch direkte Sonneneinstrahlung eintritt und ganze Gegenstände in Rekordzeit bleichen lässt, ist derjenige, der auf unsere Ozon-Light Technologie zurückzuführen ist. In Verbindung mit besonders hochwertigen Inhaltsstoffen unserer speziellen Gele wird eine Aufhellung der Superlative hervorgerufen. Und das ganz ohne abrasive Wirkung. Unser Home-Bleaching Kit ist so sanft zum Zahnschmelz, dass Sie es ohne Probleme auch über einen längeren Zeitraum anwenden können.

Sie erhalten unser Home Bleaching Kit in einer luxuriösen Verpackung inklusive Aufbewahrungscase. Das beiliegende Ozon-Light Mundstück wird mit drei Adaptern geliefert, die sich mit Smartphone oder USB-Gerät verbinden und per Knopfdruck starten lassen. Dazu erhalten Sie drei Bleaching Gel-Stifte, die für die Auftragung des Gels vor der Behandlung genutzt werden.

Strahlen Sie mit der Sonne um die Wette!

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